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Wenn Sie das Projekt unterstützen wollen, bieten sich folgende Möglichkeiten
• In der Keimungsphase (6 Wochen) sollte die Saat feucht gehalten werden.
• Die Baumscheiben sollten nicht betreten und befahren werden, auch Müllsäcke
und Mülltonnen sollten nicht darauf abgestellt werden.
• Wenn die Saat auch im Mai noch lückig sein sollte und Sie eigene Pflanzen
zusätzlich einbringen wollen, so eignen sich besonders Königskerze,
Stockrose, Schafgarbe und Disteln.
• Falls sich die Baumscheibe mit Neophythen (nicht heimische Arten) also unerwünschte Kräuter zeigen, sollten diese mitsamt
der Wurzel entfernt werden. Sie neigen dazu, artenarme Monokulturen zu bilden.
• Unterlassen werden sollte: Düngung mit Dünger oder Kompost.
Der „schlechteste Boden“ ist für eine blühende Strasse die beste Voraussetzung. Nährstoffarmer Mineralboden ist für den Baum und die ausgewählten Kräuter in der Samentüte (s.u.) sehr gut geeignet.
• Nach der Blüte sollte der Pflanze Zeit zum Aussamen gelassen werden. Abgestorbene Pflanzenteile sollten
daher den Winter über auf der Baumscheibe belassen werden. Im Frühjahr können
sie abgeschnitten und entfernt werden.
Weitere wichtigen Informationen erfahren Sie in dem Flyer „Freiburg blüht auf in 5 Schritten“, der eine Samenmischung beiliegt.
Beispiele für unerwünschte Arten auf den Baumscheiben, die zu "Monokulturen" neigen und die ausgedünnt werden sollten:
 Melde
 Kanadische Goldrute
Weitere unerwünschte Arten sind beispielweise: Borstenhirse, Fadenhirse, Kanadisches Berufkraut, Quecke.
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