|
Wenn Sie das Projekt unterstützen wollen, bieten sich folgende Möglichkeiten
•In der Keimungsphase (6 Wochen) sollte die Saat feucht gehalten werden.
•Die Baumscheiben sollten nicht betreten und befahren werden, auch Müllsäcke
und Mülltonnen sollten nicht darauf abgestellt werden.
•Wenn die Saat auch im Mai noch lückig sein sollte und Sie eigene Pflanzen
zusätzlich einbringen wollen, so eignen sich besonders Königskerze,
Stockrose, Schafgarbe und Disteln.
•Falls sich unerwünschte Kräuter zeigen, sollten diese mitsamt
der Wurzel entfernt werden. Eine Auswahl solcher Pflanzen haben wir
hier abgebildet. Alle neigen dazu, artenarme Monokulturen zu bilden
•Unterlassen werden sollte: Düngung mit Dünger oder Kompost.
Der „schlechteste Boden“ ist für eine blühende Strasse die beste Voraussetzung. Der schwarze
Mineralboden ist für den Baum und die ausgewählten Kräuter sehr gut geeignet.
•Wenn Sie Baumscheiben neueren Datums mit dem vorteilhaften, aber verunkrauteten Mineralboden
vor Ihrer Wohnung haben, können Sie diese sorgfältig flach jäten ohne die Baumwurzeln zu beschädigen
und an die Ökostation die Anfrage nach einer Einsaat richten oder selber Saatgut einsäen, Tel 0761-892333
•Nach der Blüte sollte der Pflanze Zeit zum Aussamen gelassen werden. Abgestorbene Pflanzenteile sollten
daher den Winter über auf der Baumscheibe belassen werden. Im Frühjahr können
sie abgeschnitten und entfernt werden.
Beispiele für unerwünschte Arten auf den Baumscheiben:
 Melde
 Kanadische Goldrute
 Beifuss
Seitens der Ökostation wird das Projekt durch den Ökostations- Gärtnermeister Fritz Thier betreut.
Falls Sie Fragen und Anregungen zu dem Projekt haben, können Sie sich gerne in der Ökostation melden oder
auch donnerstags von 15 – 18:00 Uhr zur Gartenberatung in die Ökostation im Seepark kommen.
|